„Sicherheit im Netz“ – Medien zum Thema in unserer Edupool Mediathek

Das Thema Fake-News ist in aller Munde. Doch wie lässt sich dies in Schule und Unterricht medial unterstützen, so dass die Schülerinnen und Schüler einen Eindruck über die Zeiten der Informationsbeschaffung vor der Nutzung des Internet erlangen, Gefahren erkennen und ihnen aus dem Weg gehen?
In weiteren Themenfeldern wird die Nutzung von sozialen Netzwerken, Cybermobbing und das veränderte Freizeitverhalten mit Smartphones thematisiert.
Die unten gelisteten Medien sind ein Auszug des Angebots unserer Edupool-Mediathek, die das Thema „Sicherheit im Netz“ im Unterricht medial unterstützen sollen. Bei den hier aufgeführten Medien handelt es sich ausschließlich um didaktische Medien, die direkt aus der Mediathek gestreamt werden können! Diese sind alternativ auch als Verleihmedium (DVD) erhältlich.

 

https://bw.edupool.de/search?func=record&standort=HD&record=DIDACTMEDIA-5564680&src=online
Der Film hinterfragt zunächst die Glaubwürdigkeit von Nachrichten im Netz und zeigt, wie sich Falschmeldungen wie eine Lawine im Internet, in sozialen Netzwerken, über Instant-Messaging-Dienste wie WhatsApp oder via Twitter rasend schnell und weltweit verbreiten. Der Film skizziert an Beispielen, wer Interesse an Falschmeldungen im Netz haben könnte. Der Film sensibilisiert dafür, welche Kriterien es für glaubhafte Quellen und Nachrichten gibt, und zeigt, wie Urheber erkannt werden können und wie ein Impressum zu lesen ist. Er vermittelt als Schwerpunkt Kompetenz im Umgang mit Suchmaschinen und Enzyklopädien im Netz. So geht er darauf ein, wie kompetent recherchiert werden kann. Er stellt unter anderem dar, wie ein Artikel bei Wikipedia aufgebaut und mit Quellen hinterlegt ist. Er gibt Hinweise, wie man selbst als Autor auftritt und welche Kriterien und Schritte der Recherche es bedarf, um einen Artikel zu erstellen.
Zusatzmaterial: Lernmodule, Bilder, Internet-Links, Arbeitsblätter, Kommentartext, Glossar.
Bildungsstandards: GY: BS8, BS10; SEK1: BS9

 

https://bw.edupool.de/search?func=record&standort=HD&record=DIDACTMEDIA-5564680&src=online
Der Film hinterfragt zunächst die Glaubwürdigkeit von Nachrichten im Netz und zeigt, wie sich Falschmeldungen wie eine Lawine im Internet, in sozialen Netzwerken, über Instant-Messaging-Dienste wie WhatsApp oder via Twitter rasend schnell und weltweit verbreiten. Der Film skizziert an Beispielen, wer Interesse an Falschmeldungen im Netz haben könnte. Der Film sensibilisiert dafür, welche Kriterien es für glaubhafte Quellen und Nachrichten gibt, und zeigt, wie Urheber erkannt werden können und wie ein Impressum zu lesen ist. Er vermittelt als Schwerpunkt Kompetenz im Umgang mit Suchmaschinen und Enzyklopädien im Netz. So geht er darauf ein, wie kompetent recherchiert werden kann. Er stellt unter anderem dar, wie ein Artikel bei Wikipedia aufgebaut und mit Quellen hinterlegt ist. Er gibt Hinweise, wie man selbst als Autor auftritt und welche Kriterien und Schritte der Recherche es bedarf, um einen Artikel zu erstellen.
Zusatzmaterial: Lernmodule, Bilder, Internet-Links, Arbeitsblätter, Kommentartext, Glossar.
Bildungsstandards: Sek1: BS5, BS6, BS9, BS10; GY: BS5, BS6, BS8, BS10

 

Fake News?! (5511289 | ca. 23 min f | D 2017)

https://bw.edupool.de/search?func=record&standort=HD&record=xfwu-5511289&src=online
Gerade Jugendliche informieren sich häufig in sozialen Netzwerken oder Blogs über aktuelle Ereignisse und stoßen dabei auch auf sogenannte Fake News. Der Begriff ist derzeit in aller Munde – doch um was geht es hier eigentlich? Die Produktion vermittelt, was Fake News, Social Bots und Echokammern sind, wie dieses Prinzip funktioniert und wer davon profitiert. Zudem wird gezeigt, wie man Fake News erkennt und sich vor Manipulation schützen kann.
Zusatzmaterial: 8 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung [PDF/Word], 2 Texte, 1 Filmkommentar/Filmtext, Vorschläge zur Unterrichtsplanung, 1 Begleitheft.
Bildungsstandards: GY: BS10, KS; SEK1: BS10

 

Hass im Internet (5511300 | ca. 24 min f | D 2017)

https://bw.edupool.de/search?func=record&standort=HD&record=xfwu-5511300&src=online
Hasskommentare überfluten das Internet und die sozialen Netzwerke. Der Film Hass im „Internet“ porträtiert vier Personen, die solchen Angriffen ausgesetzt sind und zeigt, wie sie sich dagegen zur Wehr setzen. Dabei kommen auch die strafrechtlichen Folgen zur Sprache, die unbedachte Äußerungen nach sich ziehen können. Unterstützt durch umfangreiches Unterrichtsmaterial werden konkrete Handlungsmöglichkeiten gegen Hass im Netz aufgezeigt, aber auch die Probleme im Umgang mit der Online-Hetze diskutiert.
Zusatzmaterial: 12 Arbeitsblätter teilweise in Schüler- und Lehrerfassung [PDF/Word], 6 Bilder, Filmkommentar/Filmtext, Vorschläge zur Unterrichtsplanung, 1 Begleitheft.
Bildungsstandards: GY: BS10, KS; SEK1: BS9, BS10

 

Digitale Gewalt (5565461 | ca. 15 min f | D 2018)

https://bw.edupool.de/search?func=record&standort=HD&record=DIDACTMEDIA-5565461&src=online
Neue Handytechniken, Apps und soziale Netzwerke machen es schnell und einfach möglich, privates Bild- und Tonmaterial, Verleumdungen oder Hasskommentare in die Welt zu posten und zu vervielfältigen. Auf diese Weise wird digitale Gewalt ausgeübt. Der Film definiert verschiedene Formen digitaler Gewalt. Sie thematisiert falsche Behauptungen und Beleidigungen in sozialen Netzwerken, Nacktaufnahmen im Internet sowie live ins Netz übertragene Straftaten. Es werden praktische Tipps zur Prävention und den Opfern Hilfestellungen im Umgang mit digitaler Gewalt gegeben. Auch mögliche straf- und zivilrechtliche Konsequenzen werden aufgezeigt. Insbesondere definiert der Film Begriffe und Sachverhalte wie Cybermobbing, Stalking, Shitstorm, Missbrauch von digitalen Aufnahmen, digitale Kontrolle und Übergriffe und gibt einen Einblick in Methoden organisierter digitaler Kriminalität. Insgesamt informiert er umfassend und sensibilisiert für Internetsicherheit. Sie versetzt Opfer in die Lage, sich richtig zu verhalten und Hilfe organisieren zu können.
Zusatzmaterial: Bilder, Internet-Links, Arbeitsblätter, Kommentartext, Glossar.
Bildungsstandards: GY: BS8, KS; SEK1: BS9, BS10

 

Soziale Medien (5565749 | 11:59 min f | D 2018)

https://bw.edupool.de/search?func=record&standort=HD&record=XMEDIENLB-5565749&src=online
Ein neuartiges Phänomen ist in den sozialen Netzwerken zu beobachten – das demonstrative Zurschaustellen des Reichtums der Eltern. Plattformen wie die „Rich Kids of Instagram“ haben Hunderttausende Abonnenten. Die Reportage stellt in kontroverser Form drei „Rich Kids“ vor und lässt Psychologen und Eltern zu Wort kommen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Verhalten in sozialen Medien und auf die Ungleichverteilung von Wohlstand und Chancen. Ein weiterer Schwerpunkt auf den Möglichkeiten und Methoden filmischer Wertung.
Zusatzmaterial: 54 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung, 12 Testaufgaben, 8 interaktive Arbeitsblätter, 5 MasterTool-Folien.
Bildungsstandards: GY: BS8, BS10; SEK1: BS9, BS10

 

Schule aktiv! Gegen Cybermobbing (5559995 | ca. 31 min f | D 2012)

https://bw.edupool.de/search?func=record&standort=HD&record=MEDIENBLAU-5559995&src=online
„Du bist nicht das Problem“, das versucht Ulrich Munz, Präventionsbeauftragter am Paul-Klee-Gymnasium, Mobbing-Opfern zu vermitteln. Mit dem Medium wird gezeigt, wie man Mobbing an einer Schule vorbeugen kann, und welche Handlungsmöglichkeiten Betroffene und Lehrer haben. Hilfe bekommt, wer Hilfe sucht.
Zusatzmaterial: Audio-Bereich: 5 Fragen/5 Antworten an Birgit Kimmel (EU-Initiative „klicksafe“); Wir haben Bürger gefragt: Wer ist verantwortlich für Cybermobbing?; Fotostrecke; Schaubildstrecken; Arbeitsblätter (PDF/Word); Interaktives Material; Material von „Klicksafe“.
Bildungsstandards: SO: HS; HS/WRS: BS6, BS9; RS: BS6, BS8; GY: BS8

 

Smartphone und Internet (5563698 | ca. 17 min f | D 2016)

https://bw.edupool.de/search?func=record&standort=HD&record=XMEDIENLB-5563698&src=online
Laut einer Studie, stellt die Hälfte der Eltern dem Nachwuchs keinerlei Regeln auf, was das Surfen betrifft. Wenn Kinder und Jugendliche auf sich allein gestellt sind, folgen sie immer ihren Impulsen. Das ist das große Dilemma bei einer Suchtentwicklung. Der Untersuchung zufolge geben 70 % der Eltern nicht vor, wo Kinder surfen und spielen dürfen, 50 % setzen kein zeitliches Limit und 30 % kontrollieren nicht, was die Kinder im Netz treiben. Häufig bekommt das Handy den Vorzug vor dem echten Leben.
Zusatzmaterial:
16 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung
18 Testaufgaben Multiple-Choice
Ergänzendes Unterrichtsmaterial in Schüler und Lehrerfassung
5 interaktive Arbeitsblätter
5 MasterTool-Folien
Bildungsstandards: SO: HS; HS/WRS: BS9; RS: BS8

 

Freizeit und Medienkonsum (5511166 | ca. 11 min f | D 2015)

https://bw.edupool.de/search?func=record&standort=HD&record=xfwu-5511166&src=online
Medien spielen in unserem Alltag eine wichtige Rolle, schon bei Grundschulkindern sind sie Bestandteil der Freizeitgestaltung. So ist das auch bei Familie Schaumann, der der Film bei ihrem Medienkonsum über die Schulter schaut. Dabei werden folgende Fragen thematisiert: Was sind Medien und wofür nutzen wir sie? Wie viel Zeit verbringen wir mit Medien? Müssen Medien wirklich immer sein? Im Sinne der Medienerziehung werden die Schülerinnen und Schüler ohne erhobenen Zeigefinger dazu aufgefordert, sich mit ihrer Mediennutzung und ihrem Medienkonsum auseinanderzusetzen.
Diese Mediensammlung enthält Film- und Zusatzmaterial.
Zusatzmaterial: 10 Arbeitsblätter zum Teil mit Schüler- und Lehrerfassung (Word/PDF), 6 Bilder, Vorschläge zur Unterrichtsplanung, Filmtext.
Bildungsstandards: HS/WRS: BS6; RS: BS6; GY: BS6

 

Invention of trust (5563817 | ca. 30 min f | D 2015)

https://bw.edupool.de/search?func=record&standort=HD&record=FRIJUS-5563817&src=online
Der junge Gymnasiallehrer Michael Gewa bekommt eine rätselhafte Nachricht – Das Unternehmen „b.good“ hat seine Internet- und Handydaten gekauft und stellt ihm aufgrund seines digitalen Fußabdrucks ein Rating aus – über seine persönlichen und beruflichen Fähigkeiten, über seine Beziehung zu seiner Freundin. Nachdem er das Angebot ausschlägt das Rating gegen einen monatlichen Beitrag privat zu halten, entsteht schnell ein Flächenbrand. Er findet sich in der Situation wieder, bei Freunden, Kollegen und Schülern, um seinen Ruf und das beschädigte Vertrauen in ihn zu kämpfen.
Zusatzmaterial: Das Telefonat (01:23 min), „Wenn du nicht dafür zahlst, dann bist du nicht der Kunde (04:09 min), Auszüge aus einem Interview mit Alex und Dimitrij Schaad (09:04 min), Ausschnitt aus dem Spielfim „1984“ (Großbritannien 1956) (05:10 min), Amanda Todd (08:59 min), 45 Bilder, 3 Audiodateien, Einführung ins Thema (6 S.) [PDF], Inhaltsangabe (2 S.) [PDF], Angaben zur Produktion (3 S.) [PDF], Beschreibung der 6 Filmkapitel (4 S.) [PDF], Die Themen des Films (3 S.) [PDF], Bildungsplanbezüge, Vorschläge für die Unterrichtsplanung (5 S.) [PDF], 17 Unterrichtsmaterialien [PDF], 11 Infobögen [PDF], 23 Arbeitsblätter in Schülerfassung [PDF], Glossar (7 S.) [PDF], Internet-Links (2 S. [PDF].
Bildungsstandards: Sek1: BS10; GY: BS10, BS12

 

Die kleine Benimmschule 9: Im Netz 2 (5564012 | ca. 35 min f | D 2016)

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Diese Sommerferien müssen die Geschwister Ella (14) und Miri (11) zu Hause in Berlin verbringen. Dann macht auch noch Ellas erster Freund Aaron plötzlich per SMS mit ihr Schluss. Die beste Freundin im Urlaub, die Mutter weit weg und der Vater mit seinem neuen Job überfordert, sucht Ella Halt und Bestätigung im Internet. Für ein selbst gedrehtes Video erhält sie viel Lob und tausende Likes. Damit ihre neuen Internetbekanntschaften weiterhin von ihr Notiz nehmen, begibt sich Ella in große Gefahr. Ihre kleine Schwester Miri folgt ihr dabei unbemerkt. Als Miri Ella zu Hilfe eilen will, kommt es zu einem Unglück. Anhand der Geschichte der Protagonistin werden die aktuellen Fragen rund um ein richtiges Verhalten im Internet behandelt: Gefahren durch Handy-Nutzung als Fußgänger im Straßenverkehr, Schluss machen per SMS, Gefährliche Internet-Challenges, Handy-Daten richtig löschen, Peinliche oder brutale Inhalte über andere verbreiten, Gruppenzwang, Inhalte zu liken, Betrugsmasche mit Handy-PINs, Gefährliche Selfies.
Bildungsstandards: GY: BS6, BS8; Sek1: BS6, BS9

 

Internetkriminalität und Internetsicherheit (5564328 | ca. 14 min f | D 2016)

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Vorgestellt wird die breite Grauzone von strafrechtlichen Vergehen über Straftatbestände bis hin zu schweren Verbrechen im Netz. Beginnend mit der Verletzung von Urheber- und Persönlichkeitsrechten bewegt man sich beispielsweise beim Cybermobbing bereits im Bereich des Strafrechts. Der Film klärt darüber auf, wie man vermeidet zum Opfer oder gar zum Täter im Netz zu werden. Es wird deutlich gemacht, wie schnell man Grenzen überschreiten kann, die strafrechtliche Ermittlungen nach sich ziehen. Gleichsam lauern Fallen wie bei „Fake-Shops“, wodurch man zum Opfer von Internetbetrug, Phishing und Identitätsdiebstahl werden kann. Herabwürdigende Darstellungen, Stalking, Beleidigung, Hasskommentare, die Darstellung verfassungsfeindlicher Symbole und Volksverhetzung sind weitere Themen.
Zusatzmaterial: Bilder, 3 interaktive Lernmodule, Internet-Links (1 S.) [PDF/Word], 5 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung [PDF/Word], Sprechertext (5 S.) [PDF/Word], Glossar.
Bildungsstandards: HS: BS9; BS10; RS: BS10; GY: BS10

 

Schütze deine Daten (5560286 | ca. 14 min f | D 2013)

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Im Zeitalter von sozialen Netzwerken, Twitter, Blogs, Fotos und Videos auf fast jedem privaten Handy machen sich viele Jugendliche zu gläsernen Nutzerinnen und Nutzern der digitalen Vernetzung – mit wenig Bewusstsein für den Schutz ihrer Daten und Privatsphäre. Zwar sind die Zeiten eines massenhaften Volkszählung-Boykotts längst vorbei, doch ist auch heute ein sorgsamer Umgang mit persönlichen Daten, Inhalten und Bildern unerlässlich. Der Film stellt typische Szenen aus der Alltagswelt von Jugendlichen dar und zeigt, wo überall Datenspuren hinterlassen werden und wie rasend schnell und unkontrolliert sich Texte, Bilder und Videos im Netz verbreiten. Es wird veranschaulicht, wie Firmen regelrechte Profile von jugendlichen Internet-Usern anlegen, um gezielt Werbemails zu versenden und wie Anzeigen auf Profil- oder Internetseiten platziert werden, die zum Kauf von Produkten bei bestimmten Anbietern animieren sollen.
Diese Mediensammlung enthält Film- und Zusatzmaterial.
Zusatzmaterial: 8 Bilder; Lernmodule; 8 Bilder; Internet-Links; 5 Arbeitsblätter; Sprechertext; Glossar.
Bildungsstandards: HS/WRS: BS9, BS10; RS: BS8, BS10; GY: BS8, BS10

 

Sexting (5561461 | ca. 19 min f | D 2014)

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„Sexting“ ist eine Kombination aus „Sex“ und „Texting“, dem englischen Begriff für „SMS-Schreiben“. Und Sexting ist in Deutschland angekommen – in einem Ausmaß, mit dem kaum einer gerechnet hat. Viele Jugendliche leiden unter dem Leichtsinn, mit dem sie ein intimes Foto versendet haben und dies dann ohne Kontrolle weiterverbreitet wurde. Ist ein derartiges Foto einmal im Netz, kann es nicht wieder zurückgenommen werden. Viele Opfer leiden unter heftigen Mobbingaktionen. Mit den daraus resultierenden psychologischen Schäden kämpfen viele ihr Leben lang, wenn sie denn überhaupt mit dieser Last leben können. Es gibt mittlerweile viele Jugendliche, wie die 15-jährige Amanda Todd, die aufgrund dessen Suizid begehen. Der Film zeigt die Folgen des Phänomens „Sexting“ auf, die den Jugendlichen meist gar nicht bewusst sind. Er soll ihnen die Augen öffnen dafür, was passieren kann und welche kurz- und langfristigen Konsequenzen unüberlegtes Handeln auf diesem Gebiet haben kann.
Zusatzmaterial: Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; Testaufgaben; Vorschlag zur Unterrichtsplanung; Interaktive Arbeitsblätter; Mastertool-Folien.
Bildungsstandard: GY: BS6, Sek1: BS6

 

Soziale Netzwerke (5561521 | ca. 17 min f | D 2014)

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Ich weiß, wer du bist und wo du bist, obwohl du mich gar nicht kennst … Das ist das erschreckende Ergebnis des Facebook-Experiments einer Reporterin. Vier Wochen lang sammelt diese mit einem Fake-Profil Informationen wie Adresse, Telefonnummer, Arbeitszeiten und vieles mehr. Mit den richtigen Interessen hat sie innerhalb von drei Wochen 113 Facebook-Freunde, die sie gar nicht kennt. Der Film zeigt, dass Jugendliche zu unvorsichtig mit ihrer Privatsphäre im Netz umgehen. Auf den ersten Blick sehen die Informationen harmlos aus, doch die Reporterin erfährt, wann wer wo ist. Das bedeutet, sie kann die Jugendlichen auf dem Schul- oder Arbeitsweg abfangen. Der Film soll zeigen, wie wichtig es ist, seine Privatsphäre im Netz zu schützen und nicht zu viel preiszugeben. Er soll Jugendliche dafür sensibilisieren, keine Fremden zu adden, die Privatsphäre zu schützen und niemals zu posten, wann man wo ist.
Diese Mediensammlung enthält Film- und Zusatzmaterial.
Zusatzmaterial: Arbeitsblätter; 10 Testaufgaben; Vorschläge zur Unterrichtsplanung; 6 interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien.
Bildungsstandards: RS: BS10; GY: BS8

 

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